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FlexCity

Viele Innenstädte haben Probleme.

Zum Beispiel:

Es gibt leere Geschäfte.
Es gibt weniger Leben in der Stadt.
Manche Orte fühlen sich nicht mehr schön an.
FlexCity möchte das ändern.
FlexCity bringt neue Orte in die Innenstadt.
Diese Orte bestehen aus Modulen.
Module sind einzelne Teile.
Zum Beispiel Container.
Die Container können unterschiedlich genutzt werden.

Zum Beispiel für:

  • Sport.
  • Spielen.
  • Kochen.
  • Treffen.
  • Werkstatt.
  • Kultur.

So entstehen neue Orte für Menschen.

Diese Orte heißen bei FlexCity: urbane Dörfer.

Das bedeutet:

  • Menschen können sich dort treffen.
  • Menschen können gemeinsam etwas machen.
  • Menschen können die Innenstadt neu erleben.
  • FlexCity kann in vielen Städten genutzt werden.
  • Jede Stadt kann andere Module auswählen.
  • Denn jede Stadt braucht etwas anderes.
  • FlexCity hilft Städten und Gemeinden bei der Planung.
  • Es gibt auch einen digitalen Konfigurator.

Damit kann man sehen:

So könnte FlexCity in unserer Stadt aussehen.

Über FlexCity

FlexCity ist ein gemeinsames Projekt.

Beteiligt sind:

Ankerplatz Stade e.V.
und die Universität Hamburg.

Das Projekt wurde in Stade ausprobiert.

Aus den Erfahrungen wurde ein Modell gemacht.

Dieses Modell kann auch anderen Städten helfen.